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Theater

Im Sommer 2011 werden abwechselnd immer am Mittwoch je ein Stück der Heimatbühne Kirchberg und des Rettenstein Theaters gespielt:

Es beginnt jeweils am Mittwoch um 20.30 Uhr von 29. Juni bis 14. September 2011. Die Eintrittskarte kostet pro Erwachsener Euro 7,-- und pro Kind Euro 3,--. Bitte kaufen Sie Ihre Eintrittskarten möglichst früh, die Nachfrage ist sehr groß! Gerne können wir für Sie auch Sitzplätze reservieren.     Buchen

Das Rettenstein Theater Kirchhberg spielt im Sommer 2011:

Dreistes Glück im Greisenglück

Im Seniorenheim „Greisenglück“ führt die Schwester Oberin ein äußerst strenges Regiment, unter dem die Hausbewohner sehr leiden. Oma Müllerschön will jedoch nicht kuschen und widersetzt sich der gestrengen Oberin. Lediglich Fatima, die quirlige, türkische Putzfrau und gute Seele des Hauses, hilft den Heimbewohnern, den täglichen Alltag im Seniorenheim zu überstehen. Während Frieda’s Sohn Hermann und seine geldgierige Frau nur endlich ein Testament erhaschen wollen und die Enkeltochter versucht, ihren Rockerfreund bei der Oma zu verstecken, treiben Frieda und Paul mit ihren „Spielchen“ die gestrenge Heimleiterin fast in den Wahnsinn. Bis dann eine erlösende Nachricht über den Radiosender kommt ..........................

 

Die Heimatbühne Kirchberg spielt im Sommer 2011:

Liebeslust und Wasserschaden

Nichts als Ärger für den peniblen Siegfried. In seiner Firma wurde er bei der Besetzung der Stelle als Chefbuchhalter wieder einmal übergangen, in seiner Wohnung sollen elektrische Leitungen und die sanitären Einrichtungen erneuert werden. Zu allem Übel quartiert seine Schwester Rita, ihre Freundin die chaotische Katrin Niedlich bei ihm ein, deren eigene Wohnung zurzeit wegen eins Wasserrohrbruchs nicht bewohnbar ist. Das führt dazu dass es in seiner Wohnung, die normalerweise peinlich sauber und aufgeräumt ist, aussieht als wenn eine Bombe eingeschlagen hat. Dass alle Beteiligten sehr seltsame Macken haben, macht das Ganze auch nicht leichter. Sein Freund Kalle Kurz ist im Moment nicht die wahre Hilfe, da sich dieser auf einer Art Selbstfindung befindet, was sich wiederum nicht ganz mit seinem wahren Naturell vereinbaren lässt. Die Handwerker, die seine Vermieterin mit den Arbeiten beauftragt hat, sind auch nicht die wahren Könner als die sie sich ausgeben. Dass sie sich aber auch noch auf Kosten von Siegfrieds heimischen vier Wänden untereinander bekriegen, lässt nichts Gutes ahnen. Eines ist auf jeden Fall sicher, die Zuschauer werden auch in diesem Jahr wieder voll auf ihre Kosten kommen und sollten auf keinen Fall vergessen Taschentücher für die Lachtränen einzustecken.
 

 

Allgemeine Reisebedingungen

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